Montag, 7. Februar 2022

Unsere Forderungen!

Unsere Forderungen, kurz zusammengefasst:

 

"In einer groß-angelegten Brief-Aktion in allen genannten 5 Ländern (D-A-CH-ST-LIE) werden in den kommenden Tagen alle politischen und administrativen Entscheidungsträger der Judikativen, der Exekutiven und der Legislativen im Bund, in den Ländern und auf Kommunalebene persönlich angeschrieben und erhalten sowohl per Email als auch per Post die beiden Schreiben. 

Empfänger sind alle Abgeordneten der Landtage und des Bundestags, Hochrangige Bedienstete von Polizei und Bundeswehr, Leitende Richter und Staatsanwälte, Leiter von Gesundheitsämtern, Landräte und Bürgermeister, sowie last not least die Chefredakteure und Intendanten der bekannten Medien."

 

Wir sollten das Rad nicht neu erfinden, denn in diesem Ausstiegskonzept sind bereits alle Forderungen enthalten. Wir kommen auch nicht als Bittsteller, deshalb habe ich auch keine Fragen an unsere Bürgermeister/Stadträte/Landräte/etc. 

 


 

"Die Namen all der Entscheidungsträger, die dieses Schreiben von uns erhalten haben, werden hier auf unserer Webseite veröffentlicht werden, sodass jeder Bürger sich ein Bild davon machen kann, wer diese wichtigen Informationen erhalten hat. Keinem Empfänger werden später Ausreden helfen, wie „Ich habe davon nichts gewusst“. 

Spätestens mit Erhalt dieses Schreibens ist der Empfänger im juristischen Sinne „bösgläubig“ gemacht und wird damit auch bei einer späteren rechtlichen Aufarbeitung der Geschehnisse ggf. zur Verantwortung gezogen werden können." 

 

"Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept

 

Unter der Überschrift „Wir fordern einen Ausstieg aus der „Corona-Pandemie“ und legen ein Konzept vor“ haben 20 Mediziner und Wissenschaftler einen „Offenen Brief“ zur Information der Bevölkerung verfasst. 

Hierin werden in 10 konkreten Forderungspunkten die erarbeiteten Lösungsvorschläge vorgestellt, die allesamt auf wissenschaftlicher Evidenz beruhen und zu einem sehr kurzfristigen und kostengünstigen Ausstieg aus der „Corona-Krise“ beitragen können.

 

1. Forderung:  

Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht.

 

2. Forderung:  

Beendigung sämtlicher nicht evidenzbasierter nicht-pharmazeutischer Maßnahmen (NPI´s), wie Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht im öffentlichen Raum, Isolation, Quarantäne, Kontaktverfolgung, Abstandsregeln, sowie RT-PCR- und Antigenschnelltests bei Menschen ohne Krankheitssymptomen und sofortige Öffnung der Sportstätten, Gaststätten, Kirchen und Kultureinrichtungen für alle ohne Zugangsbedingungen.

 

3. Forderung:   

Pandemie-Management muss vernünftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage. Da dies seit zwei Jahren versäumt wurde, fordern wir den Rücktritt der bisherigen beratenden Experten.  

 

4. Forderung:  

Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe.

 

5. Forderung:  

Die Dominanz einer einzigen, nämlich der virologischen Logik, muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale, psychologische, pädagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen müssen einbezogen werden.

 

6. Forderung:  

Beruhigung der Bevölkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung für Alle.

 

7. Forderung:  

Die Medien sollten breitgefächerte umfassende Information bereitstellen, gemäß den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien für Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung.

 

8. Forderung:

Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Maßnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere für Kinder und Jugendliche.

 

9. Forderung:  

Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Maßnahmen.

 

10. Forderung:  

Gewaltenteilung, Recht und Freiheit."

 

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Erklärungen zu den 10 Punkten: 

Webseite: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

Video: https://rumble.com/vt10s3-bhakdi-et-al.-das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept.html

 

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Donnerstag, 13. Januar 2022

Entscheide dich!

Entscheide dich!

 

Für Transparenz, für Evidenz, für Realismus, für lebens- und bürgernahe Politik, durch
RUNDE TISCHE mit kritischen Wissenschaftlern, Medizinern, Psychologen, Juristen, Statistikern, Philosophen und/ mit / für freie Bürger! 

 

Der Diskurs muss aufgenommen werden! 

Demokratie vom Volke her!






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Mittwoch, 22. September 2021

Die Angstpolitik der Regierung!

Die Angstpolitik der Regierung, um mit Panik und Schrecken zu regieren! Wie entstand sie? 

Solltest du weiter schlafen wollen, um zu glauben das die Regierung es gut mit dir meint, dann lies es nicht!

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"Im März 2020 stellte das @BMI_Bund eine COVID-19 Taskforce zusammen, die ein umstrittenes #Strategiepapier verfasste. Die #Emails der Autoren wurden per Informationsfreiheitsgesetz freigeklagt. Hier kommt meine Analyse der 59 Emails." 

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"Die Emails enstanden vom 19.-25. März 2020. Sie sind deshalb so brisant, weil sie die inneren Diskurse der inzwischen berüchtigten COVID-19 Taskforce des @BMI_Bund abbilden, aus der diverse innenpolitische Dokumente hervorgegangen sind."

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"Die @BMI_Bund-Emails sind in meinen Augen die Schlüsseldokumente zum Verstehen dessen, was sich seit Anfang 2020 in Deutschland abgespielt hat. Es handelt sich um zeithistorische Dokumente, die noch nicht hinreichend aufgearbeitet wurden."

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"Anders als @welt/ @WELTAMSONNTAG (07.02.21) komme ich nicht zu dem Schluss, dass bei der Covid-19 Taskforce des @BMI_Bund Politiker die Wissenschaft für ihre Zwecke einspannten - sondern #Lobbyisten die Politik manipulierten."

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"Unsere Geschichte beginnt am 16.03.2020, als @c_drosten & Lothar Wieler @rki_de dem Innenminister Horst Seehofer einen Besuch abstatten und ihm ins Gewissen reden. Nach dem Besuch ist Seehofer von der Notwendigkeit drastischer Maßnahmen überzeugt."

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Bitte aufmerksam und in aller Ruhe lesen und wirken lassen:

https://threader.app/thread/1430794719769026560

 

 

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Dienstag, 13. Juli 2021

1.000 Follower auf #GETTR in einer Woche!

 

Danke: 1.000 Follower auf #GETTR in einer Woche!

300 Follower auf dem neostalinistischen-propagandistischen Twitter in fünf Jahren? 

#BigMedia ist zum medialen Machtinstrument der Herrschenden mutiert. 

#Zensur und Unterdrückung der Einen zum Wohle der globalen Diktatur.

Ein freies und marktwirtschaftliches Unternehmen würde niemals ohne staatlichen Auftrag die Hälfte seiner Konsumenten schikanieren! 

 


 

 

#GETTER is BETTER! 


 

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Dienstag, 22. Juni 2021

Der Kampf um die Wahrheit! (Telegram)

Wir erleben gerade stürmische Zeiten, die Informationen überschlagen sich. Immer neue Enthüllungen kommen im Stundentakt ans Tageslicht.

Die Lüge über den künstlichen Ursprung des C-Virus (Fauci), die Intensivbettenlügen (DIVI Gate), die PCR-Test-Lügen, die Lügen mit der Anzahl der an/ mit COVID-19 Verstobenen, sind nur ein Teil davon. Das Kartenhaus zerfällt immer mehr, nur mit groben Mitteln, können diese Lügen noch vor Teilen der Bevölkerung vertuscht werden.

Parallel dazu läuft in den USA der Kampf um die Wahrheit und des Erwachens weiter. Trump hat die Rolle Chinas bloßgestellt und die Pläne der Globalisten durchkreuzt und öffentlich gemacht. Die Wahrheit kommt ans Tageslicht.

Diese Wahrheit hat ein Ausmaß, dass unsere menschlichen Vorstellungskräfte übersteigen wird. Ein Zeitalter einer neuen Reformation und einer umfassenden Aufklärung rückt immer näher. Doch die alten Mächte sind nicht bereit kampflos aufzugeben. 

 



Sie können ihre Macht jedoch nur mit Angst, Furcht, Schrecken und Unwissenheit der Menschen durchsetzen. Diese Mächte besitzen viel Geld, viel Macht und sind über gegenseitige Korruption vernetzt.

Es ist noch nicht entschieden, wer sich am Ende durchsetzen wird. Um über die Realität gut informiert zu sein, gibt es gute Informationskanäle, die ein breites Spektrum an aktuellen Wissen anbieten.

Man kann nur jedem empfehlen sich die Telegram App zu installieren und sich über die Kanäle zu informieren. Telegram kann auch per Webseite in jedem Browser bedient werden. Wer heutzutage nicht per Telegram vernetzt ist, soll sich nicht beschweren, er hätte von nichts gewusst. Wie haben es ihm gesagt. Telegramverweigerung kann heutzutage schwerwiegende Folgen haben.

Allgemeine Informationen: https://t.me/neuesforum
Informationen über die USA: https://t.me/trump_germany


In diesen Kanälen findet ihr die Telegram.apk mit dieser seid ihr unabhängig von Google und der Zensur von BigTech. Die Aktualisierungen kommen dann direkt von Telegram.

 

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Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht!

 

 

Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer,

vor uns stehen zahlreiche Herausforderungen, sowohl was die geplanten Kampagnen zum Thema Freiheit, Bürgerechte und direkte Demokratie betrifft als auch die grundsätzliche redaktionelle und technische Arbeit und den Ausbau unserer Social-Media-Kanäle betrifft. 

Nachfolgend daher einige Profile, für die wir Unterstützerinnen und Unterstützer suchen, die bereit sind, sich auch für einen längeren Zeitraum in die Arbeit für die Freiheit, Bürgerechte und direkte Demokratie einzubringen

 

 


Sollte dies auf Dich zutreffen, meldet Dich bitte per Email an neuesforum.freiheit@gmail.com. Wir werden Dich dann ansprechen (kann in einigen Fällen je nach Fortschritt der Projekte etwas dauern).


Benötigte Unterstützung:

  • Wordpress-Programmierer Frontend / Backend (Professionelles Niveau)
  • Journalisten auch als Bürgerjournalisten
  • Texter und Lektoren
  • Social-Media-Unterstützung und Redakteure im Rahmen der Grundsätze und des Leitbildes unserer Initiative
  • Menschen mit Erfahrung mit professioneller PR-Arbeit und entsprechendem beruflichen Hintergrund
  • generell Menschen mit IT-Kenntnissen

Denk vielleicht auch an Dein Umfeld, ob es dort entsprechende Unterstützerinnen und Unterstützer gibt. Wir wollen unsere Themen voranbringen und gemeinsam werden wir auch etwas bewegen.

 

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Freitag, 11. Juni 2021

Was ist Scheinkapitalismus?

 

Was ist Scheinkapitalismus?

„Das Kapital am Pranger – Ein Kompass durch den politischen Begriffsnebel“

Stellen wir einmal Deutschland vor diesen Hintergrund und betrachten es „mit kapitalistischen Augen“. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (sprich: sozialistischen) Rentensystem, mit einem staatlichen Gesundheitssystem, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote am Sozialprodukt von 50 %, mit einem erheblich regulierten Agrarsektor und einer in ein kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in „kommunalem Eigentum“ ( = Camouflage-Wort für Verstaatlichung) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren.

Wir erkennen ein Land, in dem fast 40 % der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muß mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muß der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).

Wir haben es also bei dem, was hierzulande (und auch in anderen Ländern) als Kapitalismus bezeichnet wird, in Wirklichkeit mit einem staatsverkrüppelten Rumpfkapitalismus und mit einem vom Sozialismus durchseuchten Schein-Kapitalismus zu tun. Walter Eucken, der Vater des (echten) Neoliberalismus, hat schon in den 50er Jahren von einem „staatlich versumpftem Kapitalismus“ gesprochen und die permanente Gleichsetzung dieser Karikatur mit „dem Kapitalismus“ als die wirksamste Waffe der Antikapitalisten ausgemacht.

Man sollte das deutsche Modell also realistischer als Sozialismus mit kapitalistischem Hilfsmotor bezeichnen. Erstaunlicherweise vollbringt dieser Hilfsmotor seit mindestens sechzig Jahren das Kunststück, den sozialistischen Schrottkarren voranzutreiben. Erst jetzt scheint ihm vom Übergewicht des maroden Gefährts allmählich die Puste auszugehen.“ (…) „Das Wachstum des Wohlfahrtsstaates wird mit der Anhäufung öffentlicher Schulden bezahlt. Diese Verschuldung hat Ausmaße angenommen, wie sie ohne fiat-money-Inflation undenkbar wäre.

(Roland Baader, „Das Kapital am Pranger – Ein Kompass durch den politischen Begriffsnebel“ von 2005, Seite 56 u. 57.)

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13 Thesen zum liberalen Kapitalismus

 13 Thesen zum liberalen Kapitalismus in 13 Minuten
von Stephen R.C. Hicks



These 1: Liberaler Kapitalismus erhöht die Freiheit

Zuerst die Definition unserer Begriffe.

Unter Liberalismus verstehen wir ein Netzwerk von Prinzipien, die institutionalisiert sind. Politikwissenschaftler werden systematisch darüber sprechen. Darunter ist die Rechtsstaatlichkeit, so dass es explizit festgelegte Prinzipien gibt, die die Gesellschaft regeln – im Gegensatz zu willkürlichen Befugnissen, die in einer Person oder einer beliebigen Anzahl von Personen, die die Regeln nach und nach aufstellen können, angesiedelt sind. Typischerweise werden die Prinzipien in einer Verfassung festgeschrieben. Beispielsweise wird es demokratische und republikanische Institutionen geben, die Befugnisse zuweisen, diese trennen und manchmal auch miteinander in Spannung setzen. Es wird einen ausdrücklichen Schutz der Rechte des Einzelnen auf Leben, Freiheit, Eigentum, das Streben nach Glück und so weiter geben.

Nehmen wir all das und stellen es sozusagen in eine Schachtel und nennen es „Liberalismus“ oder, allgemeiner ausgedrückt, „Liberaler Kapitalismus“.

Was ist nun gut an diesen politischen Institutionen?

Das erste Argument ist, dass diese Reihe von Institutionen die Freiheit des Einzelnen im Vergleich zu jeder anderen Gesellschaft, die gestaltet werden kann, dramatisch vergrößert: Sozialismus, Faschismus, Autoritarismus, Tribalismus und so weiter. Unter den liberalen kapitalistischen Institutionen genießen die Menschen mehr Freiheit als in jedem anderen System.

Die meisten von uns mögen die Ausübung der Freiheit: Wir machen Dinge gerne auf unsere eigene Art und Weise, formulieren unseren eigenen Geschmack, träumen unsere Träume und können sie in die Tat umsetzen.

Aber der liberale Kapitalist wird auch argumentieren, dass Freiheit nicht nur etwas ist, was wir zufällig mögen – dass es in der menschlichen Natur ein tiefes Bedürfnis gibt, zu sein, wer wir sind, und dass wir als freie Individuen leben können.

Eine Gesellschaft, die die Freiheit des Einzelnen schützt und vergrößert, ist also allein schon aufgrund dieses Kriteriums eine gute Gesellschaft. Menschen sind keine Sklaven und keine Diener. Vielmehr sind sie von Natur aus freie Individuen, und ein Zweck der Gesellschaft ist es, ihre Freiheit zu schützen.

These 2: Menschen arbeiten härter in kapitalistischen Systemen

Nehmen wir als nächstes an, dass wir eine liberale Gesellschaft haben, in der Eigentumsrechte, Freiheit usw. geschützt werden. Dann werden wir eine dramatische Zunahme der individuellen Freiheit erleben.

Ökonomen argumentieren, dass sich die Anreize des Einzelnen, hart zu arbeiten, im Vergleich zu anderen Systemen ändern werden. Wenn ich in einem System bin, in dem ich in der Lage bin, das zu tun, was ich will, mein Leben so zu leben, wie ich es will, und ich weiß, dass ich, wenn ich hart arbeite, die Früchte meiner Arbeit behalten werde – dann werden Einzelpersonen in dieser Gesellschaft hart arbeiten. Sie werden einen viel höheren wirtschaftlichen Wert erzeugen. Als Ergebnis dessen wird diese Gesellschaft wirtschaftlich wohlhabender sein.

Vergleichen Sie den Kapitalismus mit anderen Systemen. In einer Stammesgesellschaft hängt das Überleben der Menschen davon ab, dass alle gemeinsam auf dieses Ziel hin arbeiten. Im Feudalsystem arbeiten die unteren Klassen für die Aristokratie. Im Sozialismus arbeiten diejenigen am meisten für das Gemeinwohl, die von der Idee des Sozialismus überzeugt sind
Aber soweit ich in der Lage bin, für mich selbst zu arbeiten und die Früchte meiner eigenen Arbeit zu behalten, werde ich härter arbeiten, und so wird die Gesellschaft wirtschaftlich wohlhabender.

These 3: Menschen arbeiten klüger in kapitalistischen Systemen

Als nächstes ein komplementäres Argument: Unter dem Kapitalismus arbeiten die Menschen klüger.
Menschen arbeiten nicht nur härter, sondern auch intelligenter. Der Kapitalismus nutzt das Wissen, das in einer Gesellschaft vorhanden, aber auf Millionen von Menschen verteilt ist, besser. Der Kapitalismus entwickelt Institutionen, die es Individuen ermöglichen, ihr Wissen besser als in jeder anderen Gesellschaft zu koordinieren.

Schauen wir uns dagegen eine Monarchie an. Angenommen, wir haben einen König, der versucht, eine ganze Wirtschaft zu organisieren und zu leiten. Der König arbeitet vielleicht sehr hart, und er ist sehr klug für einen König. Aber es gibt dennoch eine Grenze dessen, wie viel ein Mensch wissen kann, und er kann seine Entscheidungen notwendigerweise nur von oben herab treffen.

Oder wir nehmen das Beispiel der sozialistischen Planwirtschaft. Angenommen wir hätten 20 oder 30 wohlmeinende, intelligente Menschen. Auch diese wären in ihrem Wissen begrenzt; ihre Entscheidungen aber hätten dennoch Einfluss auf die gesamte Qualität der gesellschaftlichen Verhältnisse.

Der Kapitalismus hingegen ist geprägt von dezentraler Entscheidungsfindung. Jeder ist frei, seine eigenen Entscheidungen in seinem Leben zu treffen. Außerdem kennen die Menschen ihre eigenen Verhältnisse und Bedürfnisse am besten; und sie sind somit in der Lage, Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen, die mit ihrem spezifischen Wissen dazu beitragen, die Vorzüge dieses Systems zur Geltung zu bringen.

Wenn wir das auf das System von Angebot und Nachfrage und das Preissystem im Allgemeinen ausdehnen, sind wir im liberalen Kapitalismus in der Lage, das Wissen von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt fair und wesentlich effizienter als jedes andere System zu koordinieren.

Kapitalistische Systeme funktionieren also intelligenter, und als Ergebnis ihrer intelligenteren Arbeit, werden die Menschen wohlhabender werden.

These 4: Liberalismus erhöht Individualität und Kreativität

Ein weiteres ergänzendes Argument: In einem liberalen kapitalistischen System sind die Menschen freier, ihr Leben so zu leben, wie sie es wollen.

Was wir also in dieser Gesellschaft haben werden, ist eine zunehmende Individualisierung, d. h. eine größere Zahl von Menschen, die ihr eigenes Ding tun und ihren eigenen Weg gehen. Sie sind frei, ihr Leben so zu leben, wie sie wollen, die Gedanken zu denken, die sie wollen, zu experimentieren, wie sie wollen.

Das Argument hier ist, dass die kapitalistischen Gesellschaften dann viel kreativer sein werden, weil sie Individualität fördern und kultivieren. Als Ergebnis dieser gesteigerten Kreativität wird es in den kapitalistischen Gesellschaften wesentlich mehr Innovationen geben als in anderen Gesellschaftsformen.

Andere Arten von Gesellschaften – in denen Menschen bevorzugt werden, die ihre Arbeit monoton verrichten oder solche, die Befehlsempfänger sind, können Kreativität und Innovationen nicht hervorbringen.

In diesem Argument kommt zum Ausdruck, dass der liberale Kapitalismus, indem er Kreativität und Innovation zulässt, mehr wirtschaftlichen Wohlstand erzeugt.

Fazit: In liberalen kapitalistischen Systemen arbeiten motivierte Menschen selbstbestimmt und somit effektiver und kreativer und im Ergebnis wird vielmehr Reichtum produziert als in anderen Gesellschaften

These 5: Liberaler Kapitalismus erhöht den durchschnittlichen Lebensstandard

Das nächste Argument konzentriert sich nicht so sehr auf die Produktionsfähigkeit des Kapitalismus oder wie viel Reichtum er schafft – sondern auf die Verteilung des Reichtums in einer Gesellschaft.
Ein Merkmal des Kapitalismus in der modernen Welt, insbesondere nach der industriellen Revolution, war die Entwicklung der Massenproduktion von Gütern, offensichtlich für die Massen. Massenproduktion von Kleidung, Massenproduktion von Häusern, Autos, Fernsehern, Lebensmitteln usw. Das sind alles Dinge, die den durchschnittlichen Lebensstandard drastisch erhöht haben.

Wenn man also den durchschnittlichen Lebensstandard als einen Maßstab für ein Gemeinwesen annimmt, so wird offensichtlich, dass dieser im Kapitalismus immer höher ist als in anderen genannten Systemen und somit der Kapitalismus allen anderen Systemen vorzuziehen ist.

Vergleichen Sie die Gesellschaften mit Monarchien, mit sozialistischen Gesellschaften, mit faschistischen Gesellschaften, mit Stammesgesellschaften und so weiter. Alle haben nachweislich einen deutlich niedrigeren Lebensstandard, und die Mehrheit der Menschen lebt weniger gut als in kapitalistischen Gesellschaften.

These 6: Die Armen sind besser dran im liberalen Kapitalismus

Als nächstes konzentrieren wir uns nicht auf die Menschen in der Mitte oder den Durchschnitt oder die Mehrheit der Menschen in einer Gesellschaft, sondern auf die Ärmsten der Armen und betrachten die Auswirkungen des Kapitalismus auf sie.

Das Argument hier ist, dass in der kapitalistischen Produktionsweise ein großer Teil des Überschusses reinvestiert werden kann, dadurch wiederum mehr gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden können und somit der allgemeine Lebensstandard steigt.

Damit wird auch ein armer Mensch die Freiheit haben, seinen Zustand durch Eigeninitiative zu verbessern. In einer Gesellschaft die insgesamt viel mehr Wohlstand hat, gibt es auch für einen armen Menschen viel mehr Beschäftigungsmöglichkeiten. Der Kapitalismus verbessert also das Los der Ärmsten.

Dieses Argument lässt sich historisch untermauern, wenn man die Zahl der Menschen betrachtet, die unter der Armutsgrenze lebten. Blieb vor der Entstehung des Kapitalismus die Zahl der Armen relativ konstant, so verringerte sich diese Zahl mit dessen Entstehung erheblich und zwar soweit bis die Armut in den fortgeschrittenen kapitalistischen Gesellschaften ein relativ geringes Problem wurde.

These 7: Liberaler Kapitalismus generiert mehr Philanthropie

Ein anderes, verwandtes Argument konzentriert sich auf den gemeinnützigen Sektor in kapitalistischen Gesellschaften.

In Anbetracht dessen, dass die kapitalistischen Gesellschaften so viel Reichtum produzieren – ein Großteil dieses Reichtums wird natürlich direkt für Konsumgüter ausgegeben, und ein Großteil dieses Reichtums wird als Kapital in neue produktive Unternehmen investiert – sind diese doch in der Lage auch einen Teil dieses Reichtums gemeinnützigen Organisationen zu gewähren.

Das Argument lautet dann, dass kapitalistische Ordnungen robustere und gesündere Zivilgesellschaften hervorbringen als die anderen Systeme. Es werden Geldspenden an Krankenhäuser gespendet, die gemeinnützig arbeiten, um Einrichtungen zu entlasten. Und es werden Geldspenden an Forschungseinrichtungen gespendet, die sich mit der Erforschung neuer Heilmittel befassen.

Es wird Geld geben, um Menschen, die nicht arbeiten können zu helfen, für Menschen, die vielleicht arm sind und die keine Arbeit bekommen und deshalb auf die Wohltätigkeit anderer Menschen angewiesen sind, um zu überleben. Es wird mehr Wohltätigkeit in wohlhabenden kapitalistischen Gesellschaften geben, und diese Menschen werden dann besser dran sein.

Das Argument lautet: Wenn Sie eine kranke Person wären, die keine Ressourcen hätte oder wenn Sie eine behinderte Person wären, die sich nicht selbst unterstützen könnte, dann würden sie in einer kapitalistischen Gesellschaft leben wollen, weil diese ihre Chancen erhöhen würde, die Ressourcen und die Hilfe zu erhalten, die Sie benötigen, um ihre sehr schwierige Situation zu bewältigen.

These 8: Im liberalen Kapitalismus prosperieren mehr herausragende Individuen

Ein ergänzendes Argument für den Bereich Verteilung.

Anstatt sich auf die durchschnittliche Person oder die arme Person oder die Person zu konzentrieren, die so schwach und behindert ist, dass sie sich nicht selbst unterstützen kann, sollten wir die Auswirkungen des Kapitalismus auf die fähigsten Menschen, die intelligentesten Menschen, die Menschen, die die kreativen Genies in den Künsten sind, die Menschen, die die herausragenden Athleten sind, die Menschen, die die potentiell brillanten Intellektuellen oder Wissenschaftler sind, betrachten.

Alle diese Leute brauchen enorme Mengen an Ressourcen. Die Wissenschaften sind sehr kostenintensive Disziplinen. Menschen, die große Künstler sind, brauchen enorme Freizeit, Bildung und Reisen, um das tun zu können, was sie tun. Orchester sind zum Beispiel offensichtlich sehr kostenintensiv – ein ganzes Orchester zusammenstellen, kostet viel Geld. Oder sogar mit einer Band auf Tournee zu gehen und so weiter.

Also werden wir von all diesen Leuten – die Leute, die die herausragendsten Vertreter der Wissenschaften, der Künste, der Leichtathletik usw. sind -, mehr haben in einer kapitalistischen Gesellschaft des freien Marktes und sie werden mehr großartige Arbeit leisten, weil der Kapitalismus in der Lage ist, den Reichtum zu erzeugen, um diese Menschen zu unterstützen, um ihnen zu ermöglichen, die großartigen Dinge zu tun, die sie tun.

These 9: Der Individualismus im Liberalismus steigert die Freude und das Glück

Als nächstes wird argumentiert, dass die kapitalistischen Gesellschaften dadurch, dass sie den Freiheitsgrad der Individuen schützen, einen großen Teil der Individualität kultivieren und fördern werden – und das bedeutet, dass wir glücklichere Menschen in der Gesellschaft haben werden.

Um glücklich zu sein, müssen wir unsere eigenen Dinge tun, auf unsere eigene Weise. Die meisten von uns ärgern sich darüber oder lehnen es ab, wenn man uns sagt, was wir tun sollen, wenn wir Dinge tun sollen, die wir nicht tun wollen und wenn wir Früchte unserer Arbeit nicht genießen können.

In kapitalistischen Gesellschaften ermutigen wir Menschen jedoch dazu, ihr eigenes Ding zu tun, ihren eigenen Geschmack zu haben. Wir ordnen sie nicht Jobs zu – wir lassen sie wählen, in welche Karriere sie gehen wollen. Außerhalb der Karriere ermutigen wir Menschen, ihren eigenen musikalischen Geschmack zu haben, sich zu kleiden, wie sie es wünschen, sich die Filme anzuschauen und die Bücher zu lesen, und so weiter, die sie wünschen.

So fördern liberale kapitalistische Gesellschaften viel Individualität, und gerade dadurch, dass wir selbstbestimmte Personen sind und unser eigenes Leben auf unsere Weise leben, werden wir glückliche und erfüllte Individuen.

Andere Gesellschaften verringern die Freude und das Glück und sie erhöhen das Elend, indem sie die Menschen dazu auffordern, auf eine bestimmte Art und Weise zu leben, indem sie ihnen nicht erlauben, das zu tun, was sie tun möchten, indem sie ihnen Arbeitsplätze zuweisen, indem sie die Früchte ihrer Arbeit von ihnen wegnehmen.

These 10: Liberale kapitalistische Gesellschaften sind interessanter

Das nächste Argument ist, dass kapitalistische Gesellschaften interessantere Gesellschaften sein werden, weil sie diese Individualität in der Gesellschaft fördern. Das ist fast schon ein ästhetisches Kriterium.

Aber wenn Sie darüber nachdenken, was das Besuchen von Partys interessant macht oder was das Reisen in neue Teile der Welt interessant macht, dann sind wir an Menschen interessiert, die Dinge anders machen, Menschen, die einzigartig und authentisch auf ihre eigene Art und Weise sind.
Was wir also in den kapitalistischen Gesellschaften aufgrund der Liberalität bekommen werden, sind Menschen, die ihre eigene Sache tun. Sie haben viele exzentrische Menschen, natürlich, aber sie werden gehen und interessante Dinge in den Künsten, in den Wissenschaften, in der Philosophie, in der Wirtschaft und in anderen Bereichen des Lebens tun.

Diese liberalen Gesellschaften werden also viel interessantere Dinge zu bieten haben und es wird ihnen viel mehr Spaß machen, in solch einer Gesellschaft zu leben – im Gegensatz zu einer Gesellschaft, die mehr Konformismus fordert oder von Hierarchie oder Gehorsam getrieben ist.

These 11: Im liberalen Kapitalismus nimmt die Toleranz zu

Nehmen wir zum Beispiel religiöse Intoleranz als eine soziale Krankheit, die Menschen seit jeher geplagt hat.

Gerade in den Gesellschaften, die die individuelle Freiheit gefördert haben – wo Individuen frei sein sollen, ihr Leben so zu leben, wie es für sie passt, in den Gesellschaften, die die Individualität fördern, in denen jeder Einzelne für sich selbst entscheiden muss, was er für wahr hält, was ihm wichtig ist und was er im Hinblick auf religiöse Angelegenheiten zu tun gedenkt, – genau in diesen Gesellschaften sehen wir, dass die religiöse Toleranz wächst.

Wenn wir den Grundsatz annehmen, dass ich deine Freiheit respektieren werde, dass du dein Leben so lebst, wie es für dich passt, einschließlich deiner religiösen Praktiken und wenn ich mein Recht, mein religiöses Leben so zu leben, wie ich es sehe, schützen möchte, – dann, für den Fall dass wir beide diesen Grundsatz akzeptieren und für den Fall, dass wir liberale kapitalistische Institutionen haben, die diese Rechte schützen, dann werden wir eine tolerantere Gesellschaft als Ergebnis haben.

These 12: Sexismus und Rassismus sinken im Kapitalismus

Das sieht man zum Beispiel am Gewinnstreben, was ein herausragendes Merkmal des Kapitalismus ist.

Angenommen, ich bin in einer kapitalistischen Gesellschaft im Geschäft, und ich will viel Geld verdienen. Das ist das Gewinnstreben. Angenommen, ich bin auch ein traditioneller Sexist – ich bin es nicht –, aber ich nehme an, dass es wahr wäre, und ich stelle ein und habe zwei Kandidaten vor mir. Der eine ist eine junge Frau, die gerade ihr Studium mit einem A-Abschluss gemacht hat, der andere ist ein junger Mann, der gerade sein Studium mit C-Durchschnittsnoten abgeschlossen hat.

Wen werde ich einstellen? Nun, der Sexist in mir wird sagen: „Ich will den Mann einstellen, nicht die Frau“, aber der profitorientierte Kapitalist in mir wird sagen: „Definitiv, ich werde die Frau anheuern, weil sie offensichtlich klüger und härter arbeitet, und sie ist diejenige, die es mir ermöglichen wird, mehr Geld zu verdienen, weil ich sie eingestellt habe.“

So wird das Gewinnstreben des Kapitalismus die Menschen dazu bringen, traditionelle sexistische Einstellungen zu ignorieren, und als Folge werden mehr Männer und Frauen miteinander arbeiten und die traditionellen sexistischen Einstellungen werden verschwinden.

Dasselbe können wir auch in Bezug auf Rassismus sehen.

Nehmen wir an, ich bin ein Kapitalist und ich bin auch ein traditioneller Rassist. Angenommen, ich arbeite nicht gerne mit braunen Menschen; ich bin ein Weißer, der nicht gerne mit ihnen arbeitet.

Aber nehmen Sie an, ich habe einen potentiellen Kunden, der braun ist und der zu mir kommt und sagt, dass er für 100.000 Dollar Waren von mir kaufen will.

Nun wird der profitorientierte Kapitalist in mir sagen: „Nun, ich möchte diese 100.000 Dollar Umsatz haben“, der traditionelle Rassist in mir könnte sagen: „Ich mag es nicht mit braunen Leuten zu tun zu haben.“

Das Argument ist, dass das Gewinnstreben mir einen Anreiz gibt, den Rassenunterschied zu übersehen und mit Menschen anderer Rassen friedlich und gewinnbringend umzugehen. Und sobald die Menschen damit beginnen, werden traditionelle rassistische Haltungen verschwinden.

These 13: Liberaler Kapitalismus führt zu internationalem Frieden

Und schließlich das Argument, der Kapitalismus führe zu internationalem Frieden.

Wir können uns wieder einmal das Gewinnmotiv als Vorbild nehmen. Was der Kapitalismus mit sich führt, ist viel Handel, einschließlich Handel über Grenzen hinweg, Globalisierung und so weiter. Die Globalisierung ist einer der Haupttrends der kapitalistischen Ära.

Das Argument hier ist demnach, wenn ich mit Menschen in anderen Ländern zu tun habe, dann sind sie meine Lieferanten und meine Kunden. Also will ich nicht gegen sie Krieg führen.

Wenn ich mit Menschen Handel treibe, von denen ich Waren im Wert von einer Millionen Dollar beziehe, dann habe ich kein Interesse daran, dass sie getötet werden, sowie ich auch kein Interesse daran habe, meine Außenhandelsbeziehungen durch Kriege zu zerstören, weil mich das der Möglichkeit beraubt, Gewinn zu erwirtschaften.

Das Funktionieren des Kapitalismus mit seinen internationalen Handelsbeziehungen beruht ja gerade darauf, dass die Menschen in Frieden mit einander kooperieren.

Und da sind sie – 13 Argumente für den liberalen Kapitalismus in 13 Minuten – mehr oder weniger.




© Stephen R.C. Hicks, 2014. First posted at StephenHicks.org. Videos at YouTube.
Accompanying graphic of the arguments in an integrated flowchart.



Übersetzt ins Deutsche von Christoph Petzold (www.cpetzold.de) – 2017 in 39108 Magdeburg mit Hilfe von www.deepl.com und Ilona Rossa in 39164 Wanzleben-Börde von www.letsgoenglish.de

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Wirksamer Protest gegen die Ohnmacht

 

 



Wirksamer Protest gegen die Ohnmacht

Eine undurchsichtige Corona-Strategie, isolierte Kinder und Alte und eine immer totalitärer auftretende Regierung würden Ängste und Wut, aber auch Ohnmacht auslösen. Daher ist es höchste Zeit, klar zu skizzieren, welche Grundpfeiler eine Bewegung benötigt, um durch wirksamen Protest ihre Ziele zu erreichen.

1) Bewusstsein
An erster Stelle steht ein notwendiger Bewusstseinswandel. Politik, Systempresse und Hochfinanz – von der Pharma-Industrie bis zu digitalen Großkonzernen (Amazon) – profitieren von dieser Krise. Sie werden uns nicht helfen, sie zu beenden. Der Glaube an den „Vater Staat“ muss der Erkenntnis weichen, dass wir selbst Verantwortung übernehmen müssen. Selbstermächtigung ist die Parole der Stunde.

2) Macht

Die Ohnmacht, einem globalen Systemgegenüberzustehen, das Regierungen, Wirtschaft und Mainstreammedien kontrolliert, lähmt heute viele Menschen und hindert sie daran, aktiv zu werden. Dabei gibt es vieles, was wir tun können. Die Teilnahme, Organisation und Unterstützung von Protesten, das Anfertigen von Bannern, das Verteilen von Flugblättern oder die Aufklärung im eigenen Umfeld sind ebenso wertvoll wie der Aufbau solidarischer Netzwerke, die Spenden für Opfer der Corona-Politik sammeln. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Projekt „Zomholten“, welches in Süd-Tirol unbürokratisch Hilfe für das Volk leisten will.

3) Mut
Wer noch nie protestiert hat, könnte Angst davor haben, an einer Kundgebung teilzunehmen. Gerade da das Verbot, die eigene Gemeinde zu verlassen, im Widerspruch zum Demonstrationsrecht steht. Auch deshalb gilt: Das Geheimnis der Freiheit lautet Mut. Informiert euch über eure Rechte und überwindet eure Zweifel. Nur gemeinsam können wir es schaffen.

4) Einheit
Immer wenn sich Bewegungen bilden, die berechtigte Kritik am System äußern, versucht dieses einen Keil in den jungen Protest zu treiben. Sagt daher Nein zu Spalterei und Distanzierung. Es gibt viele Gründe, um die aktuelle Corona-Politik abzulehnen. Nicht jeder Teilnehmer muss derselben Meinung sein und dieselben Beweggründe haben. Wichtig ist der gemeinsame Protest, um seine Kräfte zu bündeln. Gerade eine vielfältige Teilnehmerschaft zeugt von einer breiten Ablehnung der Corona-Maßnahmen.

5) Inhalt
Ebenso wichtig ist eine klare Kommunikation der zahlreichen Argumente gegen die Corona-Maßnahmen und der Alternativen zur momentanen Politik. Die potentiell relevanten Zielgruppen von Impfkritikern über Arbeitslose und Eltern bis hin zu Überwachungsgegnern müssen skizziert werden, um sie zielgenau ansprechen zu können. Auch die Hintergründe von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Weltwirtschaftsforum (WEF) müssen beleuchtet werden. Das ist die Aufgabe kritischer, alternativer Medien und der zahlreichen Graswurzel-Journalisten.

6) Organisation

Effektiver Protest benötigt eine Bündelung der Kräfte und eine klare Struktur. Die zahlreichen neuen Protestgruppen müssen zusammenarbeiten, um politisches Gewicht zu bekommen. Eine gute Werbung ist für die Außenwirkung ebenso unverzichtbar wie charismatische Repräsentationsfiguren. Die Veranstaltungen müssen gut organisiert, professionell und klar in der Zielsetzung sein.

7) Wir sind friedlich

Nur gewaltfreier Protest und Solidarität können den Wandel herbeiführen. Gewalt führt nur zur Diskreditierung und Kriminalisierung der Proteste. Wenn wir friedlich, laut und klar unser Anliegen kommunizieren und dabei kreativ und konsequent bleiben, können wir die Masse von der Richtigkeit unserer Sache überzeugen.

8) Klare Ziele
Unsere Ziele und unser Minimalkonsens sind klar. Wir wollen die derzeitige Corona-Politik mit ihren schädlichen Lockdowns beenden und den Menschen wieder ein freies Leben ermöglichen. Alte und Risikopatienten müssen geschützt werden – wenn sie es wollen. Das Gesundheitssystem gehört ausgebaut, nicht kaputtgespart. Kinder sollen sich frei und ohne Angst entfalten können. Die Profiteure der Krise und die Superreichen gehören zur Kasse gebeten, das Volk muss entlastet werden.

Wenn wir diese Ziele klar kommunizieren und uns dabei stetig verbessern, wird niemand unseren Erfolg verhindern können.

Quelle: 
https://www.wochenblick.at/anleitung-gegen-corona-politik-8-punkte-fuer-den-erfolgreichen-widerstand/

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